Praxis Katrin Aschermann

Somatic Experiencing®

Somatic Experiencing ist eine körperorientierte Methode zur Regulierung von Stress & Trauma

„Ein Trauma ist im Nervensystem gebunden. Es ist somit eine biologisch unvollständige Antwort des Körpers auf eine als lebensbedrohlich erfahrene Situation. Das Nervensystem hat dadurch seine volle Flexibilität verloren. Wir müssen ihm deshalb helfen, wieder zu seiner ganzen Spannbreite und Kraft zurückzufinden.“

Peter Levine, Biologe, Psychologe und Entwickler der körperorientierten Coaching- und Traumatherapie-Methode Somatic Experiencing®

Was ist Somatic Experiencing®?

Die körperorientierte Methode „Somatic Experiencing®“ (SE) löst stressbedingtes Leiden direkt im Nervensystem auf und aktiviert Deine körpereigenen Ressourcen. Deshalb eignet sich SE wunderbar sowohl für die Traumatherapie als auch fürs Coaching. Die Methode verbindet alle Ebenen Deines Erlebens, also Sinneswahrnehmungen, Körperempfindungen, Gefühle sowie Gedanken und führt zu einer gesunden Selbstregulation Deines Nervensystems.

    Somatic Experiencing® löst Traumen schonend auf

    Ein Trauma entsteht, sobald wir eine Situation als überfordernd oder gar lebensbedrohlich erleben und unser Körper Hilflosigkeit, Angst und Ohnmacht empfindet. Die Folge sind häufig psychische oder psychosomatische Leiden wie Stress, Schmerzen, Schlaflosigkeit und vieles mehr. Die durch das traumatische Erleben entstandene körperliche Überforderung und das Schock-Empfinden werden mit der Therapie- und Coachingmethode Somatic Experiencing® schonend aufgelöst – Körper und Psyche können genesen

       

      Eine Re- Traumatisierung wird vermieden

      In der Traumatherapie mit Somatic Experiencing® ist es nicht notwendig, dass Du inhaltlich ins Details gehst. Eine mögliche Re-Traumatisierung wird somit vermieden. Stattdessen wirst Du darin geschult, Deinen Körper und dessen Reaktionsweise genau zu beobachten und unbewusste Trigger sowie Reaktionsketten wahrzunehmen. Die im Körper gespeicherte Trauma-Energie wird schrittweise in kleinen Dosen zur Entladung gebracht. Das Trauma kann sich auflösen. Somatic Experiencing® gewinnst Du ein neues Gefühl von Lebendigkeit und Lebensfreude, das Dich nun erfüllt. Dein Leben wird vielfältig, reich an Optionen, also bunt und schön.

      Das Nervensystem entspannt

      Beim Somatic Experiencing® frage ich Dich nach spontan wahrgenommenen inneren Bildern und Empfindungen auf körperlicher, emotionaler sowie geistiger Ebene. Eine sofortige Schilderung des vollständigen Trauma-Erlebnisses vermeiden wir. Stattdessen nähern wir uns sehr langsam und achtsam Teilen des als traumatisch Erlebten an und pendeln dann immer wieder hin zu Deinen gesunden Ressourcen, über die Du im Hier und Jetzt verfügst. So wird Deinem Körper – in dem immer noch eine Wahrnehmung von Gefahr und Bedrohung existiert – auf diese Weise vermittelt, dass er sich heutzutage in Sicherheit befindet. So können die Traumasymptome langsam nachlassen und Dein Nervensystem wird wieder flexibler. Du kannst wieder mehr fühlen, ohne davon überwältigt zu werden.

      „Nach mehr als drei Jahrzehnten der Beschäftigung mit dem Thema Trauma bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass Menschen die angeborene Fähigkeit besitzen, ein Trauma zu besiegen. Ich bin überzeugt davon, dass ein Trauma heilbar ist und dass der Heilungsprozess ein Katalysator für tief greifendes Erwachen sein kann, ein Türöffner für emotionale und echte spirituelle Transformation.“

      Peter Levine

      Was passiert in einer SE- Sitzung?

      Verabschiede Dich liebevoll von Deinen Trauma-bedingten Überlebensstrategien

      Du lernst durch Somatic Experiencing®, dass Du nicht falsch bist. Vielmehr erkennst Du, dass Deine spezifischen Beschwerden früher eine biologische Überlebensstrategie darstellten – sie haben Dein Überleben gesichert. Durch diese Erkenntnis kannst Du jetzt beginnen, diese nicht mehr notwendigen Strategien liebevoll zu umarmen und Schritt für Schritt abzubauen und zu verabschieden.

      FAQ

      Wann ist durch Somatic Experiencing® ein Trauma überwunden?

      Das Trauma ist aus Sicht von Somatic Experiencing® aufgelöst, sobald Du keine körperlichen und emotionalen Stresssymptome mehr zeigst, wenn Du an die traumatische Situation denkst oder von ihr berichtest.

      Für dieses schöne Ziel zeige ich Dir, wie Du mit der körperorientierten Methode SE diese 3 M’s verinnerlichst:

      1. MEET = Du kannst Deinen Stresssymptomen begegnen und bist in der Lage, sie im Körper zu fühlen.
      2. MODULATE = Du kannst Deine Stresssymptome positiv beeinflussen.
      3. MASTER = Du kannst die Stresssymptome zuverlässig steuern.

      Mit diesen 3 M’s bist Du dazu in der Lage, Dich selbst zu regulieren und empfindest wieder das frühere Gefühl von Sicherheit. Dein Nervensystem hat seine Fähigkeit von natürlicher An- und Entspannung wiedererlangt. Jetzt bist Du dazu in der Lage, herausfordernde Situationen und intensive Gefühle zu meistern.

      Wie lange nach einem Trauma ist SE® anwendbar?

      Sobald Du Dein Trauma überwunden hast, vertraust Du wieder in Dich, Deinen Körper und das Leben an sich. Du bist mit Deinen Kraftressourcen verbunden, kannst selbstbewusst handeln und Dein Leben nach Deinen Bedürfnissen gestalten. Die körperorientierte Methode Somatic Experiencing® kann auch noch Jahrzehnte nach dem eigentlichen Trauma- Ereignis angewendet werden, um ein Trauma zu integrieren – und somit aufzulösen.

      Findet in der Therapie mit Somatic Experiencing® Berührung statt?

      Es geht bei der Therapie eines Traumas immer darum, Sicherheit im Körper herzustellen. Wenn körperliche Berührung also den Klienten dabei unterstützt, sich sicherer fühlt, kann physische Berührung ein sinnvoller Teil der Behandlung im Somatic Experiencing® sein.

      Besonders bei früh erlittenen Traumen kann so das Nervensystem besonders gut positiv beeinflusst werden. Denn als Säugling können wir uns nicht anders wehren, als unseren Körper „einzufrieren“. Mit dieser Reaktion reduzieren wir unser Unwohlsein. Dieser einmal gelernte Mechanismus, sich über das „Einfrieren“ des Körpers zu regulieren, zeigt sich heute dann häufig in körperlichen Schmerzen.

      Selbstregulation ist Selbstermächtigung

      Bei Verspannungen, engen Bronchien oder Verdauungsstörungen macht es Sinn, mit direkter körperlicher Berührung zu arbeiten. Es ist jedoch genau zu schauen, ob physische Berührung wirklich unterstützt oder der Klient nicht vielleicht gerade dadurch regrediert. Liegende Positionen in der Körperarbeit können aus meiner Erfahrung heraus schwierig sein, da dies beim Klienten auch Ohnmacht und Überwältigung auslösen kann. Mir ist es wichtig, dass der Klient lernt, sich selbst zu regulieren und nicht von externer Berührung abhängig wird. Denn Selbstregulation ist Selbstermächtigung!

      Wie ist Somatic Experiencing® entstanden?

      1969 erforschte der amerikanische Psychologe und Biophysiker Dr. Peter Levine, warum wild lebende Tiere nach existenziell bedrohlichen Erlebnissen keine Traumatisierung erleiden, während wir Menschen oft jahrelang mit Trauma-Folgestörungen kämpfen. Sein Fazit: Auch wir Menschen sind natürlicherweise zu einer Trauma-Bewältigung fähig. Aus seinen Beobachtungen entwickelte er Techniken für die Arbeit mit seinen Patienten. Im therapeutischen Prozess verschwanden die langjährigen Symptomatiken wie Angst- und Panikstörungen. Die Patienten gewannen neue Lebenskraft.

      Dr. Peter Levine vertiefte seine Trauma-Forschungen und entwickelte schließlich den körperfokussierten Ansatz zur Traumalösung: Somatic Experiencing®. Ursprünglich behandelte er damit ausschließlich Schocktraumata. Doch dann entdeckte er, dass sich mit SE ebenso emotionale Traumata, frühkindliche Bindungs- und Entwicklungstraumata, vorgeburtliche Traumata, transgenerationale sowie soziale Traumata sehr erfolgreich behandeln lassen.

      Weitere ausführliche Informationen zu Somatic Experiencing® findest Du auf der Webseite des Verbandes zu Somatic Experiencing.

      Welche Methoden wurden von SE® inspiriert?

      NARM®

      Dr. Laurence Heller, langjähriger Lehrtherapeut für Somatic Experiencing®, entwickelte auf dieser Basis einen neuen Behandlungsansatz, speziell für die Arbeit mit Entwicklungstraumata: das Neuroaffektive- Bindungs- Modell (NARM®) 

      SATE (Somatic Attachment)

      Dr. Diane Poole Heller, ebenfalls SE®-  Lehrtherapeutin, spezialisierte sich auf die Arbeit mit Beziehungs- und Bindungsdynamiken sowie die unterschiedlichen Bindungstypen.

      ISP (Integrale Somatische Psychologie)

      Auch der SE®-Lehrtherapeut Dr. Raja Selvam entwickelte einen eigenen Therapieansatz: ISP (Integrale Somatische Psychologie). 

       

      Wann kann Somatic Experiencing® helfen?

      Trauma

      Laut Peter Levine ist ein Trauma eine körperliche Reaktion auf ein belastendes Ereignis, das so zu charakterisieren ist: Im entscheidenden Augenblick passiert zu viel, zu schnell, zu plötzlich. Der Körper ist extrem bedroht und schaltet automatisch in einen Überlebensmodus. Er reagiert mit Angriff, Flucht oder Erstarrung.

      Können diese biologisch in uns angelegten Überlebens- und Verteidigungsreaktionen nicht zu Ende geführt werden, verharrt der Körper eines Traumatisierten auch nach dem traumatischen Erlebnis weiterhin in der Schockstarre oder in der Übererregung. Die jetzt eintretenden körperlichen oder psychischen Beeinträchtigungen werden häufig chronisch oder sind immer wiederkehrend.

      Mit Somatic Experiencing® ist es möglich, diesen blockierten biologischen Prozess zu Ende zu führen – sanft und doch effektiv.

      Emotionen

      Gefühle wie Angst, Wut, Panik, Scham, Ekel, Hilflosigkeit, auch Depressionen und vieles mehr können ihre Ursache in einer traumatischen Erfahrung haben. Normalerweise verfügt unser Nervensystem über die Fähigkeit, eine lebensbedrohliche Situation erfolgreich zu bewältigen. Voraussetzung dafür ist, dass nach dem auslösenden Ereignis genügend Zeit und auch ein Empfinden von Sicherheit existieren, so dass sich das Nervensystem erholen kann und so die Überwindung gelingt. Sobald jedoch das auslösende Ereignis zu schnell abläuft, beispielsweise bei einem Unfall oder zu bedrohlich ist, zum Beispiel bei erlebter Gewalt oder ein Kind betroffen ist, das diese Fähigkeiten noch nicht entwickelt hat – dann kann unser Körper sich nicht selbst regulieren.

      Bei der köperorientierten Therapie mit Somatic-Experiencing® befindet sich der Klient in einem sicheren Umfeld. In diesem kann sie oder er nun die nicht zu Ende gebrachte Reaktion auf ein traumatisches Ereignis in der Vergangenheit im Hier und Jetzt abschließen – und zwar sanft sowie in kleinen Schritten. Während des Prozesses geschieht keine erneute Konfrontation mit dem auslösenden Ereignis. Die Gefahr einer Re-Traumatisierung besteht nicht. Während dieser kleinen Schritte im therapeutischen Prozess werden gemeinsam feine Körpersignale erkannt, die auf das Trauma hinweisen. Und weil die damals abgebrochenen physiologischen Reaktionen im Prozess abgeschlossen werden, kann das Nervensystem wieder flexibel reagieren.

       

      Hochsensibilität/ AD(H)S

      Viele Hochsensible (engl.: highly sensitive persons – HSP) geraten immer wieder in die gleichen Situationen, die massiven Stress auslösen: Sie erleben sich als nicht so leistungsfähig wie andere – und empfinden Scham darüber; zudem versuchen sie, ihre als Defizite wahrgenommenen Eigenarten zu überspielen, indem sie sich übermäßig an gesellschaftliche Ansprüche anpassen, um Anerkennung zu erlangen und im Alltag zu überstehen. Doch der so ausgelöste massive Stress führt oftmals in einen Teufelskreis von Überforderung, gefolgt von Erschöpfung und noch mehr Anstrengung. Erlösend ist meist erst die Erkenntnis, dass sie nicht defizitär sind, sondern vielmehr hochsensibel – mit allen schönen und herausfordernden Seiten. Wer dies verstanden hat, kann seine Lebensführung neu ausrichten.

      Nicht Vermeidung aller Reize und Anstrengungen steht dabei im Vordergrund, vielmehr das Ausloten der richtigen Dosis von allem, was in uns lebt (Gedanken sowie Gefühle) und von außen auf uns zu kommt (berufliche Herausforderungen, Lärm, Menschenmengen usw.). Wer dies erlernt, entdeckt womöglich ganz neue Seiten an sich: Lernt seine Intelligenz zu schätzen und die daraus erwachsende Kreativität; genießt es, seine Mitwelt nun nicht mehr als überflutetend zu empfinden, sondern „liest“ sie und bringt sich mit seinem gerade aus der Hochsensibilität gespeisten Potenzial hilfreich und freudvoll ein.

      Wenn der Stresslevel zu hoch bleibt

      Wenn jedoch Hochsensible von belastenden Emotionen und womöglich destruktiven Gedanken weiterhin überwältigt werden, dann hat das meist mit unverdauten Erlebnissen oder inneren Konflikten zu tun – also einem Trauma. Folglich ist eine Therapie mit der körperorientierten Methode Somatic Experiencing® besonders gut dafür geeignet, auch Klienten mit Hochsensibilität und AD(H)S dank sanfter Trauma-Auflösung zu neu erlebtem inneren Frieden zu führen.

      Psychosomatik / Stress / Schmerz

      Knirschst Du nachts mit den Zähnen? Hast Bluthochdruck? Fühlst innere Unruhe, hast Schlafstörungen, Schwindel, Schmerzsyndrome oder Reizdarm – doch kein Arzt findet eine organische Ursache? Dann spielt sehr wahrscheinlich Deine Psyche verrückt. Um sie zu heilen, arbeiten wir auch mit Deinem Körper.

      Der Teufelskreis der Anspannung

      Eine psychosomatische Symptomatik resultiert oftmals aus einem wahren Teufelskreis. Sobald in Deinem Körper Anspannung vorherrscht, sendet er Dir das Signal: „Achtung! Gefahr droht!“ Du reagierst mit erhöhter Aufmerksamkeit, fühlst Dich tatsächlich in Gefahr, wodurch sich Dein Körper weiter verspannt – der Teufelskreis dreht so richtig los. Gemeinerweise geschieht das, ohne dass Du Dir dessen bewusst wirst. Einzig das Krankheits- Symptom nimmst Du deutlich wahr.

      Körperempfindungen erforschen

      In den Somatic Experiencing®-Sitzungen spürst Du Deinen Körperempfindungen sorgsam nach. Ganz ohne Bewertung betrachten wir einfach nur, was sich zeigt. In diesem Prozess führen wir Dein Nervensystem dazu, sich zu entladen. Schritt für Schritt gelingt es diesem besser, sich selbst zu regulieren. Je besser das gelingt, desto weniger „braucht“ Dein Körper die Symptome. Du kannst gesund werden. 

      Burnout/ Boreout

      Jahrelang alles gegeben? Oder besser: sogar noch mehr als das? Weil Du immer mit harter Disziplin den allerhöchsten Ansprüchen gerecht werden wolltest – formuliert von Dir selbst und Deiner Umwelt? Dann reagiert Dein Körper jetzt womöglich mit einem Burnout, der totalen Erschöpfung. Nichts geht mehr. Weißt Du überhaupt, wie Du Dich selbst anfühlst? Was Dein Körper und Deine Innenwelt sich vom Leben wünschen? Bedürfnisse, die womöglich ganz anders sind als das Erreichen der Ziele, denen Du bisher gefolgt bist? Bei einem Burnout ist es wichtig zu lernen, Dich wirklich zu spüren. Deine wahren Bedürfnisse zu erkennen – und diesen auch zu folgen. Bei achtsamer Wahrung der Dir von Deinem Körper gesetzten Grenzen. Nur so lässt Du die tiefe Erschöpfung hinter dir und erlangst neue Kraft. Vermutlich sogar mehr, als Du jemals in Dir vermutet hast.

      Erkennen, was Du brauchst

      In einem Coaching oder während einer körperorientierten Psychotherapie mit Somatic Experiencing® findest Du einen ganz neuen Zugang zu Dir, Deinen Visionen und Deinem inneren Kraftpool. Mit einem neuen Körperbewusstsein und mehr Sensibilität Dir selbst gegenüber lebst Du nun Dein wahres Potenzial – und bleibst gesund.

      Solltest Du Dich hingegen in Deiner beruflichen Situation langweilen, dann führt dies zu den gleichen Symptomen, wie beim Burnout-Syndrom. Auch dann kann Dir ein Coaching oder eine Therapie mit Somatic Experiencing® sehr helfen.

      Partnerschaft und Bindung

      Auch in der Paarberatung und Paartherapie arbeite ich sehr gerne mit Somatic Experiencing®. Denn oftmals stehen einer erfüllenden Beziehung neuronale Verhaltensmuster entgegen, die schon in der frühen Kindheit durch eine traumatische

      Bindungserfahrung entstanden sind. Mit Somatic Experiencing® spüren wir diese Muster auf und arbeiten gemeinsam an deren Auflösung. So wird der Weg frei für lebendige Beziehungen, die Du Dir schon immer gewünscht, doch bisher nicht führen konntest.

      Komm in Kontakt mit mir

      15 Minuten am Telefon - kostenfrei

      Einfach den Hörer in die Hand nehmen und anrufen. Manchmal ist das der schnellste und einfachste Weg, um ins Tun zu kommen.

      Kennenlern-Termin

      Beim ersten Termin siehst Du Dir alles an und machst Dir ein Bild von mir und meiner Praxis. Wenn alles gut passt, sprechen wir über mögliche Ansätze der Begleitung.