Praxis Katrin Aschermann

Ganzheitliche Ergotherapie

In der Behandlung, Beratung und Prävention meiner Ergotherapie gehe ich individuelle Wege und habe mich auf folgende Bereiche spezialisiert:

 

  • Seelische Krisen
  • Psychiatrie
  • Psychosomatik
  • Prävention

Meine Begleitung zielt darauf ab, die größtmögliche Selbständigkeit, Teilhabe an der Gesellschaft und Lebensqualität zu erreichen.

Katrin Aschermann

 

Ich arbeite …

  • … klientenzentriert,
  • … ressourcenorientiert,
  • … integrativ,
  • … traumasensibel,
  • … mit Humor und Herz.

… mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

Meine Arbeit mit

Kindern und Jugendlichen

 

Beschwerden können sein:

  • AD(H)S
  • Hochsensibilität
  • Hochbegabung
  • Geringes Selbstwertgefühl
  • Soziale Schwierigkeiten
  • Psychosomatische Beschwerden
  • Einnässen, Einkoten
  • Ängste
  • Zwangsstörungen
  • Traumatischen Erfahrungen (z. B. Trennung der Eltern, Gewalt, Verlust einer nahestehenden Person oder eines Tieres)
  • emotionaler oder sexueller Missbrauch
  • Verhaltensauffälligkeiten (z.B. aggressives Verhalten)
  • Schulverweigerung
  • erhöhter medialer Konsum (Computer, Social Media)
  • Autismus
  • Entwicklungsverzögerungen
  • Fein- und Grobmotorische Schwierigkeiten
  • Konzentrationsstörungen
  • Lernstörungen

Mögliche Positive Effekte

nach einer Ergotherapie

  • Verbesserte Integration und Verarbeitung der Sinneswahrnehmung
  • Soziale Kompetenz
  • Emotionales Wohlbefinden
  • Gefühle können besser reguliert werden
  • Kommunikative Kompetenz
  • Verbesserung der Körperwahrnehmung und Körperkoordination
  • Verbesserung des Gleichgewichtes
  • adäquate Tonusregulation

  • Impulskontrolle
  • Anwenden von Entspannungstechniken im Alltag
  • Selbstbewusstsein
  • Motivation, Antrieb und Neugier
  • Selbständiges Arbeiten
  • Regelakzeptanz
  • Stressregulation
  • Verbesserte Konzentration
  • Bedürfnisse wahrnehmen und angemessen äußern können
  • Soziale Integration

Somatic Experiencing (SE®) bei Kindern

Die Bedeutung von Stress bei Kindern und Jugendlichen in einer ganzheitlichen Gesundheitsvorsorge

Aufgrund neuester Stress- und Gehirnforschung ist davon auszugehen, dass Stress einer der bedeutendsten Faktoren bei der Entstehung von physischen oder psychischen Beschwerden, der Neigung zu Drogenkonsum oder Gewaltbereitschaft sowie Lernstörungen ist.

Dabei können ungünstige familiäre Entwicklungsbedingungen eine ebenso fundamentale Rolle spielen wie die Überreizung durch die moderne Mediengesellschaft, steigende Anforderungen unseres Leistungssystems, Umwelteinflüsse, negative Zukunftsperspektiven oder das Erleben von Gewalt. In der Summe führen diese Gegebenheiten dazu, dass heute ein hoher Prozentsatz der Kinder und Jugendlichen mit einem konstanten Übererregungsniveau im autonomen Nervensystem konfrontiert ist. Gleichzeitig fehlen oft adäquate Möglichkeiten, dieses Stressniveau auf ein nicht schädigendes Maß zu reduzieren. Familiäre sowie pädagogische und therapeutische Strukturen sind meist überfordert bzw. zu überlastet, um mit entsprechenden Stresssymptomen umzugehen.

Das angesprochene Übererregungsniveau im menschlichen Nervensystem kann mittel- und langfristig
zu sekundären (posttraumatischen) Stress-Symptomen auf verschiedenen Ebenen führen.

So können
auf körperlicher Ebene Schlafstörungen, Verdauungsstörungen, Herz-Kreislaufbeschwerden, Schmerzen, organische Veränderungen bis hin zu manifesten Krankheiten sowie eine allgemeine Schwächung des Immunsystems auftreten.

Auf psychischer Ebene sind u.a. zu beobachten: allgemeine Ängstlichkeit, Phobien, zwanghaftes Verhalten, Depression, Konzentrationsstörungen, Schulangst, Lernblockaden, Hyperaktivität, erhöhte Aggressionsbereitschaft, Konsum von Alkohol, Nikotin und anderen Drogen.

Dieselben Symptome können auch als Folge von punktuellen traumatischen Erlebnissen wie Unfällen, Stürzen, operativen Eingriffen, Verlusterlebnissen oder Gewalterfahrung auftreten. Hierbei ist zu betonen, dass entgegen weit verbreiteter Auffassung ein Mensch nicht erst etwas „objektiv“ Katastrophales erlebt haben muss, um (traumatische) Stresssymptome zu entwickeln.

Bindungsstörungen zwischen Mutter und Kind, Arbeitslosigkeit, anhaltende familiäre Spannungen, Trennungserlebnisse, operative Eingriffe oder der unkontrollierte Konsum von Gewaltdarstellungen können in gleicher Weise die physiologischen, emotionalen und geistigen Funktionen besonders eines jungen Menschen beeinträchtigen.

Traumatisierung bedeutet nach wissenschaftlicher Auffassung, dass ein Individuum die durch o.g. Stressoren entstandenen Grenzverletzungen nicht ausreichend „reparieren“ kann. Kinder und Jugendliche sind dabei besonders auf Unterstützung angewiesen, die mit einem aufgeklärten erwachsenen Umfeld beginnt. (…)

Durch Stabilisierung und Strukturierung (Basismethoden von SE®) lassen sich Belastungsfaktoren nicht nur leichter ertragen. Auch wenn es zu härteren Belastungsproben kommen sollte, werden Kinder, Jugendliche und Eltern besser vorbereitet sein, damit umzugehen.

Es ist dabei wünschenswert und hilfreich, dass nicht nur medizinisches und therapeutisches Fachpersonal hoch qualifiziert ausgebildet wird, sondern dass auch Pädagogen, Lehrer, Erzieher und Eltern über die Zusammenhänge von Stressmechanismen aufgeklärt werden und vor allem präventiv tätig werden. So kann eine ganzheitliche Gesundheitserziehung für Kinder und Jugendliche unter Einschluss des Bildungswesens auf eine solidere Grundlage gestellt werden.

– Stellungnahme von meinen Kolleginnen Dr. S. Meggyesy und Annette Elm –

Meine Arbeit mit

Erwachsenen

 

Beschwerden können sein:

  • Seelischen Krisen
  • Psychosomatischen Beschwerden
  • Angst- und Panikstörung
  • Depression/ affektive Störungen
  • Belastungs- und Anpassungsstörungen
  • Burnout /Boreout
  • Suchterkrankungen (Alkohol, Drogen, neue Medien, u.a.)
  • Essstörungen
  • Zwangsstörungen
  • Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS)

  • AD(H)S
  • Hochsensibilität
  • Psychosomatische Beschwerden
  • chronischen Schmerzen
  • Fibromyalgie

Mögliche Positive Effekte

nach einer Ergotherapie

  • Lebensfreude und Lebenssinn
  • Stärkung und Bewusstwerdung der eigenen Fähig- und Fertigkeiten
  • Soziale Integration durch Ausüben von Aktivitäten, Hobbies und/ oder Beruf
  • Erlernen eines hilfreichen Umgangs mit Ängsten und anderen Gefühlen
  • Kreativität
  • Stressregulation
  • Entspannung im Alltag
  • Entwicklung von lebenspraktischen Strategien
  • Selbstbewusstsein und Selbstakzeptanz
  • Verbesserte Körperliche Belastbarkeit
  • Ausdauer und Konzentration

Meine Methoden

  • Gesprächstherapie
  • Coaching/ Beratung
  • Yoga (dynamisch, entspannend oder traumasensitiv)
  • Entspannung-, Meditations- und Achtsamkeitspraxis
  • Somatic Experiencing 
  • Soziales Kompetenztraining
  • Tiergestützte Therapie
  • Beratung der Eltern und des Umfeldes
  • Sensorische Integrationstherapie
  • Psychomotorik
  • Naturerfahrungen/Waldbaden

Beachten Sie bitte, dass meine Praxis nicht SI-spezifisch ausgestattet ist und ich sensorische Integrationstherapie daher nur begrenzt anbieten kann.

Grobmotorische Aktivitäten begleite ich aber gerne auf natürliche Weise in der Natur oder auf dem Spielplatz.

 

Abrechnung und Preise

 

Grundsätzlich ist für eine ergotherapeutische Behandlung eine ärztliche Zuweisung von Ihrem Haus- oder Facharzt erforderlich. Bitte besorgen Sie vor Behandlungsbeginn ein Privatrezept für Ergotherapie/ psychisch- funktionelle Behandlung. 

Meine Praxis ist eine reine Privatpraxis. Ich rechne nicht mit den gesetzlichen Krankenkassen ab. Die Kosten müssen Sie zunächst selber tragen.

Private Kassen übernehmen ganz oder teilweise die Kosten. Bitte informieren Sie sich vorab bei Ihrer Krankenkasse und ggf. auch bei der Beihilfe über die Konditionen.

Preis:  psychisch-funktionelle-Behandlung (60 Min):   € 120,-

 

 

Komm in Kontakt mit mir

15 Minuten am Telefon - kostenfrei

Einfach den Hörer in die Hand nehmen und anrufen. Manchmal ist das der schnellste und einfachste Weg, um ins Tun zu kommen.

Kennenlern- Termin

Beim ersten Termin siehst Du Dir alles an und machst Dir ein Bild von mir und meiner Praxis. Wenn alles gut passt, sprechen wir über mögliche Therapieansätze.